> Das trifft für die momentane Situation weitestgehend zu. Dann warte
> mal bis der Leidensdruck groß genug ist und die geplagte Fraktion der
> Nutzer ohne jedes Hintergrundwissen zu Linux wechselt, das wird ein
> schönes Schauspiel:
>
> - User die als root munter im Netz surfen
> - Kisten auf denen 10 Dienste laufen, natürlich keiner auf aktuellen
> Patchlevel, so dass für mindestens 2 ein remote exploit greift
> - Für besagte Dienste ließe sich dann auch ein Wurm bauen, der sich
> über ebensolche Schwachstellen verbreitet.
Mir hat die Idee gut gefallen, als root beim Einloggen nur ein
Terminal vorgesetzt zu bekommen ….
> Fakt ist, ich will niemanden hier Linux schlechtmachen, weigere mich
> aber auf den aktuellen Trend “Linux ist die Lösung aller Probleme
> !!!111″ aufzuspringen. IT-Sicherheit fängt beim Anwender im Kopf an,
Da geb’ ich Dir recht. Auch ein Unix kann man kaputtdengeln. Und wenn
damit Geld zu verdienen ist …
Vielleicht bringt ja MS irgendwann ‘ne aufgeweichte Linux-Distro.
Wäre doch ein schlauer Schachzug: Die haben keinen Ruf mehr zu
verlieren, und um zu beweisen, dass Linux genauso schlecht ist -
naja, jetzt sind wir wieder bei der Fantasie des geneigten Lesers …
> und solange niemand für informierte und zumindest in Ansätzen geübte
> Anwender sorgt, werden die Probleme durch einen Betriebssystemwechsel
> nur verlagert.
Also ich bemühe mich bei meinen Kunden zumindest darum ):-
mfg.de
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