dasreiseblog.de/reisen-mit-wenig-geld/”>reisenraincollector schrieb am 17. Februar 2004 17:15
> >
> > Für Spamcop ist bei privaten IPs Endstation.
> > Deshalb wird das Web.de-Output als Spam-Input
> > interpretiert und landet natürlich auf Spamcop.
>
> Aber wenn der Server mit der privaten IP meinen Server mit meiner
> öffentlichen IP erreichen kann, dann muss er auch eine öffentliche
> haben, weil private schlicht und einfach nicht geroutet werden.
Die Received-Lines sehen dann z. B. so aus:
24.verwurmte.windoof.kiste (Spamcast) -> 217.72.192.haumichblau
(Web.de Input)
So weit, so gut.
Web.de Input ist nun multihomed und zusätzlich zu seiner offiziellen
Adresse intern mit z. B. 172.20.12.42 angebunden. Von dort aus geht
die Mail über das interne Netz zum Output, das ebenfalls multihomed
mit einer private und einer offiziellen Adresse angebunden ist.
Dieses vermerkt nun in der “Received”-Line die IP-Adresse des letzten
Hop, in diesem Fall 172.20.12.42. Über die offizielle Adresse des
Outputs geht die Mail dann raus wohin sie soll.
Reihenfolge:
Received: from 217.72.192.weißdergeier
by mail.docsnyder.de
Received: from 172.20.12.42
by mailout.web.de
Received: form 24.verwurmte.windoof.kiste
by mailin.web.de
Spamcop interpretiert alle Received-Lines unterhalb solcher mit
privaten IPs als gefaked, aus gutem Grund. Damit ist
217.72.192.weißdergeier Spam-Input.
/.
DocSnyder.
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