Re: Mondflug-Zweifler - NASA will mit “Orion” zum Mond reisen
Mai 21st 2008 @ 6:03 am Allgemein

href=”http://sisa.abbenseth.net/blog/?p=154″>reisenem gab es letztens mal eine Spiegel TV Reportage Titel “Die
> Wahrheit über die Mondlandung” wo man die lustig im Wind flatternde
> US-Flagge sehen konnte. Na ich weiss ja nicht, wie doof ein Astronaut
> sein muss, um die Fahne so herumzuwedeln, das es wie ein Windstoss
> aussieht.
Du hast den film wohl nicht zuende geguckt. Die erklärung war so
einfach wie einleuchtend. Die flagge ist an zwei seiten an
aluminiumgestänge aufgehängt, welches sowohl leicht als auch dünn ist
und somit vibrationen prächtig auf die flagge überträgt, die durch
die fehlende athmosphäre nicht gedämpft werden. Wenn man dann noch in
einem schwer zu bewegenden raumanzug steckt, dann werden bewegungen
etwas unbeholfen -> gewackel. Das “geflatter” der flagge hat ja auch
immer schnell aufgehört, sobald die fahnenstange nicht mehr bewegt
wurde.
> Wie schön auch, das man im Kernschatten der Fähre noch gut und
> deutlich die Worte United States lesen kann, obwohl Kernschatten
> absolute Dunkelheit bedeutet weil ihn die Fähre verursacht.
Auch da hast du falsch geraten. Auf dem mond herrscht mitnichten
absolute
dunkelheit in einem objektschatten - durch die reflektionen
der umgebung (was auch gleich die “warum sieht man keine sterne”
idiotie ad absurdum führt). Auch das wurde in dem Spiegel TV beitrag
zur genüge plausibel erklärt und mittels experimenten nachgewiesen.
> Tja, und wenn man die hüpfenden Laufbewegungen der Astronauten mit
> doppelter Geschwindigkeit abspielt, verflucht noch eines, die laufen
> ja ganz normal.
Wahrhaftig ein enthüllender zufall.
> Zu guter letzt lässt doch der kerngesunde Gesundheitszustand der
> Astronauten heutzutage sehr zweifeln wenn man bedenkt, das es ca. 800
> Kilometer um die Erde einen Strahlungsgürtel mit hochenergetischen
> Teilchen gibt, den Van-Allen-Gürtel. Die Mondrakete müsste eine bis
> zu zwei Meter dicke Bleiabschirmung haben, um die Astronauten
> ausreichend zu schützen. Das hatte sie nicht und auch die Raumanzüge
> der Apolloflüge waren aufgrund ihrer dünnen Aluminiumfolienschichten
> nicht weltraumtauglich.
> Aber oh Wunder, keiner kam verstrahlt nach Hause zurück, alle waren
> kerngesund.
Dieses “argument” ist mein liebstes, denn Van Allen selbst hat es
entkräftet. Er selbst hat vorgerechnet, dass man wochen, gar monate,
in diesem strahlungsgürtel verbringen müsste um auf den körper
auswirkungen zu messen.
> Welchen Schluss könnte man daraus ziehen? Die Astronauten umkreisten
> 10 Tage lang die Erde, während die damalige Staats- und
> NASA-Multimediapropaganda mit ihrer Spielfilmserie Apollo über eine
> Milliarde Menschen vor den Bildschirmen faszinierte.
> Imo meine ich, das der damalige Mensch nicht so selbstkritisch war
> und alles hinterfragte, wenn es von klangvollen Organisationen
> veranstaltet wurde.
Ja, und die russen schauen (bzw. hören) zu und lassen sich diese
propaganda-bombe durch die lappen gehen. Glaubst du im ernst, die
russen wären nicht in der lage gewesen zu beweisen, dass die
funksignale nicht vom mond kamen? Zumal sie praktisch zur gleichen
zeit ebenfalls eine (unbemannte) kapsel im mond orbit hatten.

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