reisen> Wenn dann in der molekularen Strukturhref=”http://s155232586.online.de/2008/04/24/atlantische-gelubte-teil-2/”>, und da scheinen sie sich sehr
> > wohl zu unterscheiden.
>
> “Scheinen (…) sich zu unterscheiden.”
>
> Du weisst es also auch nicht? Du stellst also auch nur Mutmaßungen
> an?
*Ich* behaupte hier nicht der Experte zu sein.
*Ich* hänge auch keinen Verschwörungstheorien nach.
> > Dazu kommen die Steine von den Amerikanern und den Russen, die
> > eigenartigerweise übereinstimmen.
>
> …bzw. übereinzustimmen scheinen. Denn du mutmasst ja auch nur.
Nein, Du schwurbelst und wirfst Behauptungen in den Raum, die Du in
keinster weise belegst.
Aber zum Thema Mondgestein (Du hättest Dich auch selbst informieren
können):
“Wenn also drei russische Sonden gerade mal 324 g Mondgestein zur
Erde schaffen konnten, wie viele Sonden hätten die Amerikaner wohl
zum Mond schicken müssen, um fast 400 Kg Mondgestein zu erhalten? Zu
analytischen Zwecken wurden diese Proben mit denen der Amerikaner
verglichen. Heraus kam eine identische Zusammensetzung des
Materials.”
http://www.apollo-projekt.de/mondgestein.htm
“Die Gesteine, welche im Rahmen der Apollo-Missionen sowie der
unbemannten sovietischen Luna-Missionen auf die Erde gebracht wurden,
unterscheiden sich signifiant von terrestrischen Gesteinen.
Sie zeigen deutliche Anzeichen einer lange anhaltenden Bestrahlung
durch hochenergetische kosmische Strahlung, was Gitterdefekte in den
Kristallen verursacht. Unter anderem ist die unmittelbare Oberfläche
der Proben reich an Helium3…
Die Oberfläche der Proben zeigt daneben charakteristische
Einschlagspuren von Mikrometeoriten.
Diese Erscheinungen sind nicht im Labor herstellbar.
Die Mineralogie der Proben, insbesondere der Basalte, zeigt an, dass
sie in einer praktisch wasserfreien Umgebung entstanden sind.
Charakteristisch ist auch das Auftreten von Basaltvarietäten, die auf
der Erde unbekannt sind, insbesondere eine Kalium-, Phosphor- und
Seltenerdelementreiche Variante (KREEP-Basalt)
Des weiteren sind die Gesteine, bestimmt anhand verschiedener
Datierungsmethoden, z.T. über 4 Milliarden Jahre alt, und in keiner
Weise metamorph überprägt … Derartig alte , nichtmetamorphe
Gesteine sind auf der Erde bislang nicht nachgewiesen. Es ist auch
aufgrund der aktiven Plattentektonischen Prozesse auf der Erde extrem
unwahrscheinlich, dass derartige Gesteine erhalten blieben.”
http://www.wer-weiss-was.de/faq153/entry1368.html
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