In der DDR konnte man über seine Vorgesetzten/Chef/etc.
schimpfen/meckern/lachen, egal ob dies vor seinem Gesicht stattfand
über die Partei war dies zu vermeiden.
Zum Reisen hätten viele Menschen das Geld gehabt, weil sie es
teilweise nicht für den Konsum - wegen fehlender Produkte - ausgeben
konnten.
Die fehlenden Produkte förderten zudem die Kreativität und den
soziale Kontakt in der Gesellschaft.
In der heutigen BRD kann man über die Parteien
meckern/schimpfen/lachen. Über seinen Chef sollte man das strikt
vermeiden - außer man hat schon einen neuen Vertrag.
In diesem Lande gibt es für die Menschen prinzipell die
Reisefreiheit. Das heißt ALG und H-IV wie auch Mini-Jober etc. können
sich die Welt anschauen - was nichts anderes bedeutet als das viele
Menschen aufgrund des fehlenden Geldes nicht reisen können.
Die Läden sind heute voll mit Produkten - soziale Kontakte sind für
den Konsum Bedeutungslos. Allein das Geld und Wissen entscheidet
heute über den Erwerb eines guten/schlechten Produktes. Die
Kreativität kommt nur dann wieder ins Spiel, wenn Geld fehlt bzw.
wenn aufgrund des Wissens das Produkt so nicht akzeptabel ist.
Zu den “ähnlichen” Tendenzen von DDR und BRD:
Diese werden meiner Ansicht nach schon längst übertroffen in der
heutigen BRD. Wird in Berichten über die Stasi noch auf die
Menschenverachtende Art und Weise von Geruchsproben in Einkochgläsern
von Zielpersonen hingewiesen, so wird dies mit der Gendatenbank bzw.
den MassenGentests der Bevölkerung schon längst übertroffen.
Zu nennen sind noch Tel-, iNet- und die Überwachung des öffentlichen
Raumes sowie die Angebote an die Bevölkerung sich für 2% gegenüber
Unternehmen gläsern zu machen.
Zudem besteht in der BRD die Tendenz die Bevölkerung noch weiter zu
fragmentieren, was in der DDR nicht der Fall war.
echoG
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