>
> Es ist doch nur ein schwacher Abglanz, sich Pornos anzuschauen. Viel
> lustvoller ist der reale Sex mit realen Menschen und wenn man gerade
> keinen Partner im Bett neben sich hat, dann ist mit Netmeeting und
> ähnlichen Video-Konferenz-Programmen die höchste Lust jederzeit zu
> genießen!
>
> Ja, da entsteht sogar echte, tiefe Liebe zu Partnern, mit denen man
> einige Orgasmen gemeinsam hatte, es führt sogar zu Heiraten oder
> Lebenspartnerschaften oder zumindest zu gemeinsamen Treffen,
> Besuchen, Reisen, Urlauben und führt zu Völkerverständigung und Abbau
> von Rassenschranken.
>
> Wozu braucht es da noch der alten verstaubten Pornos. Der Kampf gegen
> Pornos ist somit ohnehin ein Kampf gegen Veraltetes und eine
> insgeheime Werbung dafür Realsex mit anderen Menschen gemeinsam
> (siehe oben)zu betreiben.
>
Was Du im ersten Beitrag an Freiheit anderen zugestehst, reisst Du im
zweiten wieder um.
Der Kampf gegen Porno fuehrt nicht zu tiefer Liebe, nicht zu Partnern
mit denen man gemeinsamen Orgasmus hat, nicht zu gemeinsamen Treffen,
Reisen, Urlauben, nicht zu Voelkerverstaendigung und nicht zum Abbau
von Rassenschranken.
Aufgrund zigmillionen Jahre alter biologischer Bedingungen ist
Pornographie zeitlos, wie es antike Darstellungen beweisen. Und ob
veraltet oder Hipp, ist im geilen Zustande voellig irrelevant.
Der Kampf gegen Porno ist eine Einladung an die “berufenen Hueter”
der “Moral” und keine Werbung fuer gemeinsamen Realsex. Noch immer
(nach 25 Jahren) hat Guenter Amendt mit seinen
Sexualaufklaerungsbuechern Probleme, jetzt kommen “sie” von wegen
“Kinderschutz”. “Sie” rufen beileibe nicht zu lustvollem Treiben auf,
anstelle des dargestellten Abglanzes.
nyx
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